Leica Q2 von vorn mit dem roten Leica-Punkt

Sollte ich den roten Punkt auf meiner Leica abkleben?

Titelbild: Henry Söderlund, CC BY 2.0, via Wikimedia Commons

Der teuerste rote Punkt bei Leica ist der, der fehlt. Für Modelle ohne Punkt verlangt der Hersteller in der Regel mehr Geld: Meist steckt darin auch etwas mehr Technik, die Q-P aber war technisch identisch mit der Q und kostete in den USA 500 Dollar mehr. Leica begründet den Verzicht auf den Punkt mit Unauffälligkeit, und tatsächlich werden manche Besitzer unterwegs immer wieder auf ihre Kamera angesprochen. Dabei ist der Punkt an deiner Kamera nur aufgeklebt, und ein Streifen Gaffer-Tape darüber kostet ein paar Cent. Aus welchen Gründen andere Besitzer abkleben und ob das auch für dich das Richtige ist, klären die folgenden Abschnitte.

Inhaltsverzeichnis

  1. Warum kleben Leute den Punkt ab?
  2. Warum verlangt Leica für Kameras ohne Punkt mehr Geld?
  3. Seit wann hat die Leica einen roten Punkt?
  4. Ist der rote Punkt zu laut für eine Leica?
  5. Fällst du auf der Straße weniger auf?
  6. Hilft das Abkleben gegen Diebstahl?
  7. Womit klebst du den Punkt ab?
  8. Kannst du den Punkt ganz entfernen?
  9. Lohnt sich das Abkleben für dich?

Warum kleben Leute den Punkt ab?

In Foren und Blogkommentaren tauchen immer wieder dieselben Gründe auf.

Vielleicht willst du nicht ständig gefragt werden, ob das eine Leica ist. Der rote Punkt lädt Fremde zum Gespräch ein, und nicht jedes ist angenehm. Ein Nutzer im Leica-Forum erzählt, wegen des Punkts erklärten ihm immer wieder Leute, ihre eigene Kamera sei genauso gut und viel billiger. Sein Schluss: „I'd rather just take photos.“ Ein Kommentator auf Steve Huffs Blog klebt das Logo ab, damit ihn die Leute in Ruhe lassen.

Vielleicht hast du Angst vor Langfingern. Ein anderer Leser von Steve Huffs Blog schreibt, der Punkt sende „long distance signals to crooks“, und der Autor von pindelski.org findet, der Punkt schreie „Steal me now“. Ob das Abkleben dagegen hilft, steht weiter unten.

Vielleicht magst du es einfach schlicht. Ein Nutzer im Leica-Forum schätzt seine M11 wegen ihrer Bauqualität, mit dem Luxus-Image der Marke kann er wenig anfangen, also deckt er den Punkt ab. Er vergleicht das mit Autoherstellern, die ihre Wagen auf Wunsch ohne Modellschriftzug ausliefern.

Auch Leica weiß, dass Kunden den Punkt abkleben.

Warum verlangt Leica für Kameras ohne Punkt mehr Geld?

Als Leica 2014 die M-P vorstellte, eine M ohne roten Punkt, hieß es in der Pressemitteilung: „Viele Profifotografen, die bereits mit einer Leica M-Kamera fotografieren, kleben das rote Leica Logo ab, um möglichst unauffällig arbeiten zu können. Deshalb wurde bei der neuen Messsucherkamera auf dieses Erkennungszeichen verzichtet.“ Der Hersteller hat das Klebeband seiner Kunden also zum Produkt gemacht, und dieses Produkt kostet mehr als die M mit Punkt.

Das erste digitale P-Modell ohne Punkt war die M9-P von 2011, seither gibt es die M in fast jeder Generation auch als P-Modell. Die Pressemitteilung zur M11-P nennt den Zweck: Das „bewusste Weglassen des roten Leica Punkts auf der Kamerafront“ ermögliche „noch diskreteres Fotografieren“. Bei der M11-P steht der Name als Gravur oben auf der Deckkappe, also der Oberseite des Gehäuses. Vorn sitzt an der Stelle des Punkts eine kleine Schraube.

Die Q-P von 2018, eine Leica Q ohne Punkt, nannte der Hersteller laut DPReview sogar „an artful statement of understatement“. Und bei der M-D von 2016, einer M ganz ohne Display, heißt es in der Pressemitteilung: „Zugunsten des unauffälligen Erscheinungsbildes wurde auf das rote Leica Logo auf dem Kameragehäuse verzichtet.“

Bei allen Modellpaaren, für die wir Preise gefunden haben, kostet die Version ohne Punkt mehr als ihr Gegenstück mit Punkt.

Mit Punkt Ohne Punkt Was die Version ohne Punkt sonst noch hat
M (Typ 240), 6.200 € (2014) M-P, 6.700 € (2014) Displayglas aus Saphir, Bildfeldwähler, doppelter Pufferspeicher
Q, 4.495 US-Dollar (2018) Q-P, 4.995 US-Dollar (2018) technisch identisch, dazu zweiter Akku, Ledergurt, anderer Auslöseknopf, mattschwarzer Lack
M10, 6.500 € (2017) M10-P, 7.500 € (2018) leiserer Verschluss, Touchscreen, elektronische Wasserwaage
M11, 8.350 € (2022) M11-P, 8.950 € (2023) Displayglas aus Saphir, 256 statt 64 GB interner Speicher, Echtheitsnachweis für Bilder

Preise laut photoscala (M und M-P, M10 und M10-P, M11), PetaPixel (Q und Q-P, US-Preise) und Leica (M11-P).

Ganz fair ist der Vergleich nicht. Die meisten P-Modelle bringen zusätzliche Technik mit, der Aufpreis gilt also nicht allein dem fehlenden Punkt. Am nächsten kommt einem reinen Aufpreis fürs Weglassen die Q-P: Technisch ist sie laut photoscala identisch mit der Q, im Karton liegen allerdings ein zweiter Akku und ein Ledergurt.

Keinen Punkt tragen außerdem die analogen MP und M-A, die Modelle ohne Display (M-D, M10-D, M11-D) und die Monochrom-Kameras, zuletzt die Q3 Monochrom von 2025.

Besitzer einer M10 konnten ihre Kamera laut Matt Osborne sogar im Werk umbauen lassen: neue Deckkappe ohne Punkt samt leiserem Verschluss für 2.900 Euro, ohne den neuen Verschluss für 1.300 Euro. Eine offizielle Preisliste dafür haben wir bei Leica nicht gefunden.

Leica M10-P in Schwarz von vorn, ohne roten Punkt, mit kleiner Schraube an seiner Stelle

Foto: Ferencvizi, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons. Die M10-P trägt vorn statt des Punkts eine kleine Schraube, der Name steht oben auf der Deckkappe.

Leica M11 mit Summicron-M 50 mm und rotem Leica-Punkt

Foto: Peachyeung316, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons. Zum Vergleich die normale M11 mit rotem Punkt.

Seit wann hat die Leica einen roten Punkt?

Der rote Punkt ist jünger als der Ruf der Marke. Zum ersten Mal saß er 1976 auf der Spiegelreflexkamera Leica R3, ein Jahr später auf den ersten rund hundert Exemplaren der M4-2, damals noch mit dem Schriftzug „Leitz“. Fest zur M gehört er erst seit der M4-P von 1981. Bei der M6 wechselte die Schrift im Punkt nach 1986 von Leitz zu Leica, und seit 1999 ist der rote Punkt das offizielle Firmenlogo. Zusammengetragen hat das Jason Schneider für die Leica Society International.

Die Kameras, mit denen Leica seinen Ruf aufgebaut hat, kamen ohne Punkt aus. Auf einer M3, M2 oder M4 steht der Name als Gravur. Klebst du den Punkt heute ab, sieht deine Kamera also wieder mehr nach den frühen M-Modellen aus.

Eine Geschichte hält sich hartnäckig: Henri Cartier-Bresson habe den roten Punkt abgeklebt. Zeitlich passt das kaum. Ab 1968 wandte er sich vom Fotografieren ab und wieder dem Zeichnen zu, Mitte der 1970er hatte er praktisch aufgehört. Die M bekam ihren Punkt erst danach. Überliefert ist lediglich, dass er glänzende Teile seiner Leica mit schwarzem Band abklebte. So steht es etwa in der englischen Wikipedia, eine Erstquelle dafür haben wir nicht gefunden.

Roter Leica-Punkt an einer Leica Q (Typ 116) in Nahaufnahme

Foto: 之乎, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons. Der Punkt an einer Leica Q (Typ 116), die Schrift darauf ist leicht erhaben.

Ist der rote Punkt zu laut für eine Leica?

Viele kleben ab, weil ihnen der rote Punkt an ihrer Kamera zu laut ist. Eine M sieht schlicht aus: ein schwarzes oder silbernes Gehäuse mit wenigen Bedienelementen und ohne Zierleisten. Auf so einem Gehäuse ist der rote Punkt der auffälligste Fleck, und erst er macht die Kamera auf den ersten Blick zur Leica. Ohne ihn erkennen sie vor allem Leute, die sich mit Kameras auskennen. Für die meisten anderen ist sie einfach eine schlichte Kamera.

Ein Kunde schrieb in seiner Bewertung unserer Folienabdeckung, er sei zuerst skeptisch gewesen. Auf YouTube habe er schon viele „Bauhaus-Versuche“ gesehen. Mit der Abdeckung sehe seine Kamera jetzt „richtig edel“ aus.

Schwarze Leica M mit schwarz abgedecktem Punkt, Schwarzweißfoto eines Kunden

Foto: Dirk S., aus seiner Bewertung in unserem Shop. Eine schwarze Leica M, der Punkt ist mit einer schwarzen Folie abgedeckt.

Understatement kann allerdings selbst zur Pose werden. Nicholas Goodden fragt bei DIYPhotography, ob Leica-Besitzer, die mit Klebeband weniger auffallen wollen, nicht in Wahrheit rufen: „I’m here look at me and my anti-Leica Leica“. Unter einem Beitrag auf Steve Huffs Blog nennt ein Leser das Abkleben falsche Bescheidenheit, eine Art „humble brag“, und rät: „if you’ve got it, be proud.“ Im Leica-Forum schrieb jemand 2025 schlicht: „I am proud of my red dot!“ Wer den Punkt mag, hat keinen Grund, ihn zu verstecken.

Fällst du auf der Straße weniger auf?

Der Fotograf hinter dem Kanal Luminosity Field argumentiert im Video unten, Rot ziehe den Blick an, auch bei Leuten, die mit dem Namen Leica nichts verbinden. Jason Schneider schreibt, Straßenfotografen würden den Punkt abkleben, um Diebe und schwärmende Bewunderer gleichermaßen fernzuhalten.

Ob der Punkt Passanten überhaupt noch etwas sagt, ist umstritten. Ein Nutzer im Leica-Forum hält dagegen, heute wisse kaum noch jemand, was eine Leica sei. Abkleben sei deshalb vor allem eine Frage des Selbstbilds.

Video: „I'm Hiding My Leica Logo….Should you?“, Luminosity Field. Erzählt die Geschichte des Punkts und erklärt, warum Rot so auffällt und wie sich der Punkt abdecken lässt (auf Englisch).

Hilft das Abkleben gegen Diebstahl?

Oft wird das Abkleben auch als Schutz vor Dieben empfohlen. Dass es schützt, ist nicht belegt. Wir haben keine Statistik gefunden, nach der ein sichtbares Markenlogo eine Kamera zum Ziel macht, und die Tipps der Polizei gegen Taschendiebe erwähnen Logos nicht. Popular Photography rät zwar dazu, bei Leica oder Hasselblad die Logos abzukleben, räumt aber selbst ein: „It won’t stop a theft.“ Ohne Logo wirke die Ausrüstung nur weniger wertvoll. Goodden schreibt in seinem Beitrag, er habe auf Twitter geantwortet, wer Leicas stehle, erkenne eine Leica mit oder ohne Punkt. Popular Photography rät außerdem zu einer Tasche, die nicht nach Fototasche aussieht.

Womit klebst du den Punkt ab?

Zuerst zur Größe. Bei M6, M7, M9, M10, M11 und den Q-Modellen hat der Punkt 10 mm Durchmesser, bei der M (Typ 240) und den SL-Modellen 12 mm. So steht es beim US-Hersteller AGS, der Ersatzpunkte in beiden Größen anbietet, und so hat es auch der Autor von pindelski.org an seiner M10 gemessen. Eine Abdeckung darf etwas größer sein als der Punkt, dann liegt sie mit einem schmalen Rand auf dem Gehäuse und deckt die Kante sicher ab.

Die gängigen Wege im Vergleich, vom billigsten bis zum teuersten.

Disclaimer: Wir verkaufen einen Teil der Produkte, die hier vorkommen. Der Artikel ist trotzdem zuerst als Hilfe gedacht und nicht als Verkaufstext.

Weg Kosten Wie es aussieht Worauf du achten solltest
Gaffer-Tape wenige Cent matter Stoff, ein sauberer Kreis ist Fummelarbeit, die erhabene Schrift drückt sich leicht durch kurzzeitig rückstandsfrei, über längere Zeit kann Kleber auf Lack und Punkt zurückbleiben (Fred Miranda)
Isolierband wenige Cent glänzend, wirkt provisorisch hinterlässt auf Dauer zähe Kleberreste (Hinweis bei Matt Osborne), besser nicht verwenden
Markierungspunkte aus dem Bürobedarf, etwa Avery Zweckform 3140 (12 mm, schwarz) rund 2 € für 270 Stück sauber rund, mattes Papier laut Hersteller „permanent haftend“, ob sie sich nach Monaten sauber abziehen lassen, ist offen
Vinyl-Aufkleber von Fremdanbietern, etwa das Stealth Kit von Fieldmade ein paar Euro glatt und matt Größe vor dem Kauf mit deinem Modell abgleichen
Unsere Folienabdeckung in Schwarz (12 mm, für M6 bis M11 und Q) oder die silberne Variante (13 mm) für verchromte Kameras 24,95 € für zwei, silbern 29,95 € glatt, deckt den 10-mm-Punkt mit schmalem Rand ab lässt sich ohne Kleberreste wieder abziehen
Ersatzpunkt aus Messing, etwa von AGS 42 US-Dollar wie bei einem P-Modell, mit Schraubenoptik der Originalpunkt muss vorher ab, siehe unten

Ein Kunde gab unserer Abdeckung drei von fünf Sternen und überschrieb seine Bewertung mit „Zu teuer“. Für einen Bruchteil des Preises gebe es eine ganze Menge solcher Punkte, schreibt er. Da hat er recht. Wer erst herausfinden will, ob ihm die Kamera ohne Rot gefällt, fängt mit einem Streifen Gaffer-Tape an und entscheidet nach ein paar Tagen. Unsere Folie ist für alle, die danach eine glatte, saubere Lösung wollen. Ein anderer Kunde schrieb, die Abdeckungen hätten „optimal gepasst“ und hielten gut. Wie das Aufkleben aussieht, zeigt unser eigenes Video auf YouTube.

Leica Q mit schwarz abgedecktem Punkt, Schwarzweißfoto eines Kunden

Foto: Giulio, aus seiner Bewertung in unserem Shop. Eine Leica Q, rechts neben dem Objektiv sitzt die schwarze Abdeckung.

Kannst du den Punkt ganz entfernen?

Ja, er ist nur aufgeklebt. Bei der M sitzt darunter die Schraube, mit der der Messsucher in der Höhe justiert wird. Auch ein Leica-Techniker nimmt ihn deshalb zum Justieren ab, schreibt Matt Osborne. Bei der Q liegt darunter nach dem Bericht eines Besitzers im Leica-Forum eine glatte schwarze Vertiefung.

Wie es geht, hat Fred Miranda an seiner M11 beschrieben. Er trägt Isopropanol (Reinigungsalkohol) mit einem Wattestäbchen rund um den Rand auf und lässt es zwei bis drei Minuten einwirken. Dann wärmt er den Punkt ein bis zwei Minuten mit dem Föhn auf kleiner Stufe an. Danach setzt er zwei Zahnstocher an gegenüberliegenden Seiten an und dreht den Punkt vorsichtig, bis der Kleber nachgibt. Bei ihm hat das etwa fünf Minuten gedauert. Tobias Steinert zeigt im Video unten dieselbe Drehbewegung mit zwei Holzstäbchen.

Nimm dafür nichts aus Metall. Der Autor von pindelski.org warnt ausdrücklich davor: Die Schrift steht nur wenig hervor, ein Schraubendreher rutscht daran ab. Direkt darunter liegt die Justierung des Messsuchers. Den abgelösten Punkt hebst du auf, er hält mit doppelseitigem Klebeband wieder. Schwarze oder silberne Punkte als Ersatz verkaufen die Leica-Werkstätten laut Luminosity Field nicht mehr.

Wir haben keine belastbare Aussage dazu gefunden, ob ein entfernter Punkt Folgen für Garantie oder Wiederverkaufswert hat. Solange das Original in der Schublade liegt, kannst du jederzeit zurück.

Video: „Wie man das Leica Logo entfernt - Roter Punkt Red Dot remove tutorial“, Tobias Steinert. Auf Deutsch, mit zwei Holzstäbchen statt Werkzeug.

Lohnt sich das Abkleben für dich?

Das hängt davon ab, warum du abkleben willst. Geht es dir um eine schlichte Kamera, die nicht nach Statussymbol aussieht, bist du in guter Gesellschaft: Leica selbst verkauft dieses Aussehen als Understatement und lässt es sich bezahlen, auch wenn in den teureren Modellen meist noch etwas mehr Technik steckt. Willst du seltener auf deine Kamera angesprochen werden, verschwindet mit dem Punkt ihr auffälligstes Merkmal und damit mancher Anlass für ein Gespräch. Dass Abkleben vor Diebstahl schützt, ist dagegen nicht belegt.

Unser Rat für alle, die schwanken: Klebe für ein paar Tage ein Stück Gaffer-Tape auf und schau, ob dir die Kamera so besser gefällt. Wenn ja, nimm eine saubere Abdeckung oder tausch den Punkt gegen einen Ersatz aus Messing. Wenn nicht, ziehst du das Tape wieder ab und hast für ein paar Cent eine Antwort.

Weiterlesen

Die ausführlichste Geschichte des Punkts samt Streit in der Leica-Gemeinde hat Jason Schneider unter dem Titel „Revenge of the Red Dot“ geschrieben. Wie verschieden Leica-Besitzer das Abkleben sehen, zeigt der Thread „For those who wish to hide the red dot“ im Leica-Forum.

Von uns: Nutzt du an einer digitalen M ältere Objektive, zeigt dir der Ratgeber „Leica-M-Objektive kodieren“, wie sie ohne Fräsen ihre 6-Bit-Kennung bekommen. An dieser Kennung erkennt die Kamera das Objektiv. Alle Artikel stehen in der Blog-Übersicht.

Quellen

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