Rolleiflex kaufen: der komplette Guide zu 2.8 vs 3.5, Planar vs Xenotar und E vs F
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Eine Rolleiflex zu kaufen ist 2026 vor allem eine Zustandsfrage, keine Modellfrage: Optisch trennt die begehrte 2.8F von der günstigeren 3.5F fast nichts, Planar und Xenotar sind praktisch gleichwertig, und der Selen-Belichtungsmesser ist bei den meisten Exemplaren ohnehin tot. Wer die Kurbel nicht braucht, bekommt mit der Rolleicord Vb dieselbe Rollei-Präzision für ein Drittel des Preises. Dieser Guide erklärt die Modellfamilie, die drei Bajonettgrößen und worauf du beim Gebrauchtkauf wirklich achten musst.
Titelbild: 嘟嘟嘟, CC BY 2.0 via Wikimedia Commons
Inhaltsverzeichnis
- Die Modellfamilie und wie du sie am Objekt erkennst
- Die große Frage: 2.8 oder 3.5?
- Planar vs Xenotar, der Streit um nichts
- E vs F: Was der Aufpreis wirklich kauft
- Die Bajonett-Falle: Bay I, II und III
- Rolleicord und Yashica Mat, die ehrlichen Alternativen
- 120-Film und der erste Workflow
- Gebraucht kaufen: Checkliste, Preise, CLA
- Zubehör und Digitalisieren
Die Modellfamilie und wie du sie am Objekt erkennst
Franke & Heidecke baute die zweiäugige Rolleiflex von 1929 bis in die 1980er (und als GX/FX bis 2015). Für den Gebrauchtkauf zählen vor allem die Nachkriegsmodelle. Grob sortiert:
| Modell | Jahre | Objektiv | Messer | Bajonett |
|---|---|---|---|---|
| 3.5 / 3.5A / 3.5B (Automat MX) | 1949–56 | Tessar/Xenar 75/3.5 | keiner | Bay I |
| 3.5C („3.5E") / E2 / E3 | 1956–65 | Planar/Xenotar 75/3.5 | ungekoppelt (optional) | Bay II |
| 3.5F | 1958–76 | Planar/Xenotar 75/3.5 (spät 6 Elemente) | gekoppelt | Bay II |
| 2.8C / D / E / E2 / E3 | 1952–65 | Planar/Xenotar 80/2.8 | C/D keiner, E ungekoppelt | Bay III |
| 2.8F | 1960–81 | Planar/Xenotar 80/2.8 | gekoppelt | Bay III |
| Rolleiflex T | 1958–76 | Tessar 75/3.5 | gekoppelt (optional) | Bay I |
| Rolleicord Va / Vb | 1957–77 | Xenar 75/3.5 | keiner | Bay I |
| GX / FX | 1987–2015 | Planar/S-Apogon 80/2.8 HFT | gekoppelt (Silizium!) | Bay III |
Am Objekt erkennst du die Klassen schneller als am Typenschild: Kurbel mit automatischer Erstbild-Erkennung = echte Rolleiflex-Automat-Linie. Drehknopf = Rolleicord. Kurbel ohne Erstbild-Automatik (Startmarke wie beim Cord) = Rolleiflex T oder GX/FX. Ein Wabenfenster über dem Sucherobjektiv verrät den Selen-Messer; „White Face"-Modelle (blanke Alufront, ab ~1970/71) sind späte Serien mit Sammleraufschlag.
Eine Verwirrung räumen wir gleich aus: Das Modell 1956–59 heißt in deutschen Quellen (Prochnow) „3.5C", in englischen (Parker/Evans) „3.5E", dieselbe Kamera, zwei Zählschulen. Bei eBay-Vergleichen daran denken.
Die große Frage: 2.8 oder 3.5?
Die 2.8F ist das Poster-Modell, die 3.5F kostet mehrere hundert Euro weniger. Was bekommst du für den Aufpreis? Zwei Drittel Blende mehr Licht, ein etwas helleres Sucherbild, flachere Schärfentiefe fürs Freistellen, und rund 200 g mehr Gewicht an einer ohnehin kopflastigen Kamera.
Was du nicht bekommst: mehr Schärfe. In der Community gilt eher das Gegenteil, das späte 6-elementige 3.5-Planar wird immer wieder als das schärfste Objektiv der ganzen Baureihe genannt. Auf photo.net bringt ein Sammler die Hierarchie auf die Formel: 2.8 Planar am gesuchtesten, 2.8 Xenotar gleich gut aber billiger, „F3.5 Zeiss Planar: sharpest of all, but cheaper due to speed". Und ein Photrio-Nutzer, der beide F-Modelle besitzt, schreibt trocken: „Why f/3.5? Because the 2.8F in comparable condition is stupidly more expensive … I do not believe I have taken a single photo at the wide open aperture."
Der beste Rat aus 20 Jahren Forendiskussion: „Don't sweat the small stuff … A healthy sample is everything." Kaufe nach Zustand, nicht nach Blendenzahl. Eine frisch gewartete 3.5F schlägt eine vernachlässigte 2.8F in jeder Disziplin, außer beim Angeben.
Planar vs Xenotar: der Streit um nichts
Ab 1952 (2.8) bzw. 1956 (3.5) konnten Käufer zwischen Carl Zeiss Planar und Schneider-Kreuznach Xenotar wählen, zwei parallele Rechnungen derselben Aufgabe, beide fünflinsig (die späten 3.5er sechslinsig). Der Xenotar war ab Werk rund fünf Prozent billiger. Sechzig Jahre später zahlt der Markt für den Zeiss-Namen immer noch einen Aufschlag, für den es keinen optischen Gegenwert gibt.
Wer beide besessen hat, sagt Sätze wie diesen (Photrio): „I've owned both Xenotar and Planar and confirm there is no perceptible difference on the image … I got a better price for the Planar examples, probably because Zeiss has better marketing?" Der Konsens über alle Foren: Schärfe ist ein Gleichstand, der Xenotar kontert Streulicht tendenziell einen Hauch besser. Kaufentscheidend ist etwas anderes: Glaszustand und eine Eigenheit der Fertigung: Rollei bestückte die Seriennummern-Batches nicht sortenrein. Was verbaut ist, steht am Objektivring, nicht in der Gehäuse-Seriennummer.
E vs F: Was der Aufpreis wirklich kauft
Optisch sind E und F identisch. Der Unterschied steckt im Belichtungsmesser und im Sucher: Beim E-Modell ist der Selen-Messer ungekoppelt (ablesen, Werte von Hand übertragen) oder fehlt ganz; beim F ist er über ein Differentialgetriebe mit Zeit und Blende gekoppelt, Nachführmessung wie bei einer modernen Kamera. Dazu haben die F-Modelle die hellere Mattscheibe und den abnehmbaren Lichtschacht für Mattscheiben-Upgrades (E2/E3 ebenfalls).
Der Selen-Messer ist meistens tot, und das ist okay: Selen-Zellen degradieren über Jahrzehnte, Ersatz gibt es nicht („So many of these meters have died, and still no drop-in replacement"). Ein funktionierender Messer ist ein Bonus, kein Kaufkriterium, und selbst wenn er läuft, driftet er oft. Zahle keinen „Meter working"-Aufpreis; ein Handbelichtungsmesser oder eine Handy-App gehört bei jeder Rolleiflex sowieso in die Tasche.
Genau daraus entsteht der Kult um die messerlose 3.5E: F-Preise sind aufgebläht, weil die F-Serie die letzte große Volumenserie war, die schlichte E liefert identische Negative. Ein Photrio-Veteran erzählt, ein Rollei-Händler habe ihn von der F weg zur 3.5E ohne Messer gelenkt, „which he considered the best Rolleiflex made. He was not wrong."
Und weil ein totes Messfenster nun mal nach totem Messfenster aussieht: Wir fertigen Abdeckungen, die die Selen-Wabe bzw. das Blendenfenster sauber verschließen, die Kamera wirkt wieder aufgeräumt, und die tote Zelle ist vor weiterem Lichteinfall geschützt:
Belichtungsmesser-Abdeckung, für Rolleiflex 2.8F, 3.5F, 3.5T, T (EUR 29,95) · Blenden-Abdeckung Belichtungsmesser, für Rolleiflex 2.8E, 3.5E/F (EUR 29,95)
Disclaimer: Wir verkaufen einen Teil der Produkte, die hier vorkommen. Der Artikel ist trotzdem zuerst als Hilfe gedacht und nicht als Verkaufstext.
Die Bajonett-Falle: Bay I, II und III
Der häufigste Fehlkauf beim Rolleiflex-Zubehör hat nichts mit der Kamera zu tun, sondern mit drei Bajonettgrößen für Filter, Deckel und Gegenlichtblenden. Die verbreitete Faustregel „Bay I für 3.5er" ist falsch, die begehrten 3.5-Planar/Xenotar-Modelle tragen Bay II:
| Bajonett | Passt auf |
|---|---|
| Bay I | Alle Tessar/Xenar-75er: frühe 3.5 (Automat, A, B), Rolleiflex T, alle Rolleicords, und Yashica Mat |
| Bay II | Die 75mm-Planar/Xenotar-Modelle: 3.5C/E, E2, E3, 3.5F |
| Bay III | Alle 2.8er ab 2.8B, also 2.8C bis 2.8F, GX, FX |
Wir fertigen Gegenlichtblenden, Deckel und Filteradapter für alle drei Größen, hier die passenden für die F-Modelle:
Gegenlichtblende Bay II, für Rolleiflex 3.5E, 3.5F (EUR 34,95) · Gegenlichtblende Bay III mit 46mm-Filteradapter, für alle Rolleiflex 2.8 (EUR 34,95)
Rolleicord und Yashica Mat: die ehrlichen Alternativen
Rolleicord Vb: die kluge Wahl für Einsteiger
Die Rolleicord ist keine „billige Rolleiflex", sondern dieselbe Fertigungsqualität minus Komfort: Drehknopf statt Kurbel, Verschluss von Hand spannen, kein Messer. Der Schneider Xenar liefert Negative, die vom Tessar der Rolleiflex T nicht zu unterscheiden sind. Photrio-Klassiker dazu: „Unless you are an optical technician with access to a test bench, there is no difference between those two lenses … To avoid all that drudgery you pay 2-3 times more? Well, there's your answer." Die Vb (1962–77) ist die beste Cord, mit abnehmbarem Lichtschacht und wechselbarer Mattscheibe. Für 120–200 EUR in funktionierendem Zustand ist sie der günstigste seriöse Einstieg ins 6x6-Format. Einziger ehrlicher Einwand aus demselben Thread: „You'll always want one [Flex] if you get the 'cord."
Yashica Mat 124G: 90 Prozent für ein Drittel
Die japanische Alternative. Das Yashinon-Objektiv (Tessar-Typ) ist ernsthaft gut. „damn the Yashica lens is fine", räumt selbst ein Photrio-Moderator ein, der die Verarbeitung klar unter Rollei-Niveau sieht. Genau da liegt der Unterschied: mehr Kunststoff, anfälligerer Aufzug, Belichtungsmesser oft tot. Dafür kostet ein funktionierendes Exemplar 190–330 EUR und hat als einzige hier einen batteriebetriebenen CdS-Messer (der eine 1,35-V-Zelle braucht, das bekannte PX625-Thema). Unser Bay-I-Zubehör passt auf Rolleicord, Rolleiflex T und Yashica Mat gleichermaßen.
120-Film und der erste Workflow
Jede Rolleiflex belichtet 6x6 auf 120-Rollfilm, zwölf quadratische Aufnahmen mit mehr als vierfacher Kleinbild-Negativfläche. Der Blattverschluss synchronisiert Blitze bis 1/500 und ist so leise und erschütterungsarm, dass lange Zeiten aus der Hand gelingen, von denen SLR-Fotografen nur träumen.
Der Einstieg in Kurzform: Film unten einlegen und unter die silberne Leitrolle fädeln (der häufigste Anfängerfehler), kurbeln bis die Automatik bei Bild 1 stoppt. Belichtung extern messen. Blende und Zeit an den beiden Rändelrädern einstellen, über die Mattscheibe fokussieren, mit der Klapplupe für die Feinarbeit, und daran gewöhnen, dass der Lichtschacht seitenverkehrt zeigt: Soll das Bild nach links, bewegst du die Kamera nach rechts. Nach dem Auslösen eine Dreiviertel-Kurbelumdrehung vor und zurück, das transportiert und spannt zugleich.
Bei den Filmen ist der Community-Konsens stabil: Kodak Tri-X 400 oder Ilford HP5+ als Schwarzweiß-Allrounder (Budget: Kentmere 400, Fomapan), Portra 400 als Farb-„Goldstandard", Ektar 100 für Landschaft. Und falls dir 220-Film angeboten wird: Das Format ist seit 2018 praktisch tot, plane mit 120. Entwickeln kannst du selbst oder einschicken; welche Labore gut arbeiten, steht in unserer Fotolabor-Übersicht.
Gebraucht kaufen: Checkliste, Preise, CLA
Was kostet was? (Stand Sommer 2026)
| Modell | Bastler/ungetestet | funktionierend | frisch gewartet (Händler) |
|---|---|---|---|
| 2.8F | 220–450 € | 700–1.400 € | 1.800–2.900 € |
| 3.5F | 80–300 € | 450–1.050 € | 1.000–1.800 € |
| 2.8E | 300–500 € | 530–950 € | ca. 2.000 € |
| 3.5E | 140–250 € | 300–560 € | 700–950 € |
| Rolleiflex T | 65–200 € | 250–450 € | 600–1.200 € |
| Rolleicord Vb | 30–120 € | 120–200 € | 550–740 € |
| Yashica Mat 124G | 130–190 € | 190–330 € | 350–450 € |
Basis: UK-Auktionszuschläge (CameraWorth), Händlerpreise (Kamerastore) und Sammler-Indizes 2025/26, umgerechnet. Deutsche eBay-Endpreise liegen meist zwischen „funktionierend" und „gewartet".
Die Checkliste
- Langsame Zeiten hören: 1 s, 1/2 und 1/4 durchschalten. Verharztes Hemmwerk lässt sie zu langsam laufen oder hängen, der Klassiker, kein Dealbreaker, aber ein Preisargument: CLA einplanen.
- Nur die untere Linse zählt: Die Nehmerlinse macht das Bild, die obere nur das Sucherbild. Mit Taschenlampe durchleuchten: Separation (regenbogenartige Ränder) = Finger weg; geätzter Pilz = bleibend; Haze und Staub = meist reinigbar.
- Fokusknopf und Mattscheibe: Der Knopf muss satt und gleichmäßig laufen. Originalscheiben sind dunkel. Upgrades von Rick Oleson oder Maxwell machen aus jeder alten Rolleiflex eine neue Kamera.
- Transport und Zählwerk: Kurbelzyklen durchspielen, Zählwerk muss beim Öffnen der Rückwand zurückspringen. Hinweis für moderne Filme: Sehr dünnes Backing-Papier mancher aktueller 120-Filme kann die Erstbild-Automatik austricksen.
- Keine Angst vor „fehlenden Lichtdichtungen": Rollei-TLRs haben konstruktionsbedingt keinen Schaumstoff, die Rückwand dichtet über eine mechanische Lichtfalle plus Stoff/Samt/Kordel, und die hält praktisch ewig. Nur die Kordel rund um die Rückwand auf Vollständigkeit prüfen. (Das Zerbrösel-Problem haben Rollei-SLRs wie die SL35, nicht die Zweiäugigen.)
- Selen-Messer: siehe oben, tot ist normal, kein Aufpreis für „working meter".
CLA: Kosten und Adressen
Eine komplette Überholung (Verschluss, Transport, Fokus-Justage) kostet real 250–650 EUR. In Deutschland ist Paepke Fototechnik in Düsseldorf die erste Adresse für die Zweiäugigen (ein dokumentierter 3.5F-Verschluss-Service Anfang 2026: 650 EUR, bis sechs Wochen Wartezeit); auch DW Photo in Braunschweig arbeitet an Rolleis. Classic Fototechnik, ebenfalls in Braunschweig, schreibt auf der eigenen Seite, dass der Inhaber im Ruhestand ist; für die GX und für Rolleis von vor 1960 gibt es dort keinen Service mehr. Ob sich das für dein Exemplar lohnt, hilft unser Artikel „Braucht jede kaputte Analogkamera ein CLA?" abzuwägen, mehr Adressen in der Werkstatt-Übersicht.
Zubehör und Digitalisieren
Für Rolleicord, Rolleiflex T und Yashica Mat (alle Bay I) sowie fürs 120-Format allgemein fertigen wir diese Helfer:
Objektivdeckel Bay I, für Rolleicord, Rolleiflex T, Yashica Mat (EUR 17,95) · Filteradapter Bay I → 37mm, moderne Schraubfilter an der TLR nutzen (EUR 24,95) · Film-Memo-Halter 120, nie wieder rätseln, welcher Film geladen ist (EUR 19,95) · Film Scanner Set für 120, deine 6x6-Negative zu Hause digitalisieren (EUR 54,95)
Gerade beim 6x6-Negativ lohnt das Selbst-Scannen doppelt: Die Negativfläche ist riesig, und eine Digitalkamera mit Makroobjektiv holt mehr heraus als die meisten Flachbettscanner. Wie das Setup aussieht, zeigt der Scanning-Guide.
Video-Tipps
Zwei sehenswerte Einordnungen, auf Deutsch und auf Englisch:
S. Schüngel porträtiert die 2.8E auf Deutsch, „die Königin der Zweiäugigen?".
Ari Jaaksi vergleicht 2.8F und Rolleicord Vb direkt, genau die Entscheidung aus Kapitel 6.
3 Fragen, personalisierte Empfehlung, in unter 60 Sekunden. Zum Film Scanner Finder.
Gegenlichtblenden, Deckel und Filteradapter für Bay I, II und III. Zum Rolleiflex-Zubehör.
Von der Rollei 35 bis zur Nikon FM2, unsere Kaufberatungen für Analog-Klassiker. Alle Artikel.
3 Kommentare
This was an excellent article and so informative.Thank you. I have a 3.5F with a planar that is a joy to use. (The meter is still spot on!), and also a 2.8GX. Thanks again
Hallo Vladi
Danke für den interessanten Artikel
Eine Rolleiflex ist mir als Spielzeug zu teuer…….. Egal welches Objektiv.
Meine Spielzeuge sind eine Rolleicord und Yashica mat….. Die Rolleicord hat keine Batterie Probleme und die Yashica nimmt Problemlos 1,5 Volt.
Meist habe ich sowieso einen Lunasix dabei. Batterieadapter von Ausgeknipst mit Hoergeraete Batterien.
Dazu Nahlinsen, Weitwinkel und Televorsatz. Gegenlichtblenden von Ausgeknipst und Yashica….. Alles mit Ledertaschen…. Kameras und Spielzeug.
Das Filmmaterial ist teuer…..
Ja und?? Es ist Spielzeug!!!!!
Es macht soviel Freude….. Das ist Photographieren. Digital ist maximal Knipsen!!!!!!!
Es lebe die Photographie!!!!!!!!
Bernhard Kennepohl
Inhaltsreicher Bericht! Haben gerade eine Rolleicord aus den 1950er Jahren geerbt!