Kundenbewertungen
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Kundenfotos und -videos
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Wolfram M.Verifiziert
Alles wunderbar! Tolles Set aber zwei kleine Dinge könnten besser sein
Funktioniert alles wie man es sich vorstellt. Zwei kleine Mankos: 3/8 Gewinde wo fast alles Kameras 1/4 Gewinde haben... da wäre eine Schnellspannplatte direkt mit dabei schon praktischer (die musste ich mir jetzt extra besorgen). Und von der Cinestill CS Lite hätte ich in 2026 für das Geld schon mehr als ein USB A Anschluss erwartet, aber auch das bekommt man gelöst. Aber das Set kann ich ansonsten uneingeschränkt empfehlen.
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Jan W.Verifiziert
Film Scannerset 35 mm
Ich bin dabei einen Wolfkraft-Bohrmachinen-Ständer umzubauen zu einem Film-Scan-Ständer für meinen OM-1-Digitalkamera um damit Filmnegativen meiner OM-2n-Analogkameras selbst zu scannen. Dabei benutze ich euer 35 mm Scannerset als Filmhalter, der dazu hervorragend geignet ist . In 1-2 Wochen hoffe ich alles fertig zu haben und die erste Filme scannen zu können. Ich werde später noch berichten wie alles läuft und Bilder schicken.
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Marvin D.Verifiziert
Absolut zufriedenstellend für den Preis
Zuerst das Positive: Für den Preis ist das Teil echt stark. Es macht genau das, wofür es da ist. Die Scans sehen richtig gut aus, die magnetischen Filmhalter sind praktisch und insgesamt bin ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Preis Leistung ist hier wirklich top.
Jetzt ein paar kleine Sachen, die mir aufgefallen sind:
Beim Einschieben des Films hakt es leider häufiger. Man muss dann die obere Platte anheben, damit er richtig durchrutscht. Das funktioniert zwar, ist aber ein bisschen fummelig.
Wenn man einzelne Negative oder weniger als 4 am Stück scannen möchte, sind diese eher schwer zu positionieren.
Die Kamera an der Stange lässt sich nur schwer fein justieren. Da wäre ein kleines Drehrad oder Zahnrad für die Höhenverstellung eine richtig geile Sache. Das würde die Bedienung nochmal deutlich entspannter machen.
Alles in allem bin ich aber happy mit dem Gerät und würde es weiterempfehlen. Wenn ihr irgendwann mal eine Pro Version mit feinerer Höhenverstellung und eventuell auch leicht vergrößerter Platte rausbringt, bin ich sofort dabei. Das würde ich mir direkt holen. -
alain D.Verifiziert
Très bon matériel
Très content de mon achat.
Beaucoup de plastique mais qui a l'air solide et moins lourd que du métal. -
Klaus A.Verifiziert
Superschnelle Lieferung
Erste Tests waren perfekt -
Jürgen M.Verifiziert
Ein Repro-Stativ mit Beleuchtung und Filmhalter - Sehr gute Ergebnisse
Ich habe meine Yashica FX-103 in einer Schublade wiederentdeckt. Habe neue Batterien eingesetzt und sie knipst wieder. Die Yashica ist mit einem Soligor 28-200 Teleobjektiv ausgestattet, das ich früher im Urlaub gerne mitgenommen habe. Noch nichts mit Autofocus, statt dessen Schnittbildentfernungsmesser.
Ich habe einen Fuji PROVIA 100 F verknipst und es sind ein paar ganz brauchbare Dias entstanden.
Nur mit den Scannen haperte es: Der Filmentwickler hat mit die falschen Scans zugeschickt. Jetzt nach 2 Monaten habe ich immer noch nicht die richtigen.
Das war der Stein des Anstoßes für einen eigenen Repro Scanner.
Als erstes habe ich mir eine Sony Alpha 6400 zugelegt. Die hat 24MPixel und kann Scans von 6000x4000 Pixel liefern. Bei der Suche nach einem Repro-Ständer bin ich dann bei Ausgeknipst gelandet: Das Full-Set beinhaltet alles außer Kamera und Objektiv , was man zum Scannen benötigt.
Der Repro Ständer sitzt auf einen 32cmx32cm großen Grundplatte. An der ist eine 60cm hohe Alu-Säule angebracht, an der die Kamera befestigt wird.
Damit alles von Scan zu Scan reproduzierbar bleibt, habe ich eine Befestigung für die CS-Lite Beleuchtung gebaut. Diese ist 20mm hoch und hat ein Kamera Gewinde an eine Seite. Ich habe mir einen 20mmx10mm Alustab besorgt, den auf 31cm Länge gekürzt und in der Mitte ein Loch für die Befestigungsschraube und 31mm daneben eine Aussparung fürs Stromkabel angebracht.
Die Befestigung erfolgt dann rechts und links mit C-Klemmen, die von unten an die Grundplatte drücken und von oben auf den Alu-Stab.
Für die Scans habe ich ein 100mm Minolta Repro Objektiv besorgt, mit Adapter zu Sony E. Im Adapter kann ich die Blende einstellen. Für die Justage bin ich in den folgenden Schritten vorgegangen:
1. Ich habe Kamera und Repro-Objektiv am Repro Ständer befestigt.
2. Ich habe die Kamera mit Objektiv und aufgesetzter Gegenlichtblende heruntergefahren, bis das Objektiv direkt über der Grundplatte schwebte.
3. Jetzt habe ich recht-links/vorne-hinten am Kugelkopf des Stativ Adapters eingestellt, bis die Fläche unter der Objektivblende plan zur Grundfläche war.
4. Dann habe ich die Kamera wieder hochgekurbelt und den Scanaufbau auf der Grundfläche angebracht. Mit dem Programm Imaging Edge Desktop von Sony habe ich dann eine Verbindung über USB hergestellt, mit der ich den Scan Ausschnitt und die Schärfe auf meinem 27“ Monitor beurteilen kann.
5. Last not least habe ich dann eine gute Einstellung gefunden. Und Dank der C-Klemmen die Position des Unterbaus fixiert.
Das eigentliche Scannen hat dann wunderbar funktioniert. Ich konnte die Dia- Streifen mit 6 Aufnahmen seitlich einstecken, ohne die magnetische Befestigung des Scanners verwenden zu müssen. Auf der Kamera Rückseite sieht man, wie im Scanner der Dia Streifen positioniert ist, d.h. da muss man nur etwas vor- und zurück schieben, bis man im Display sieht, dass die Ränder nicht auf dem Bild sind. So konnte ich, nachdem einmal alles justiert war, den ganzen Film relativ zügig scannen.
Das Auslösen der Fotos und die Einstellung der Belichtung habe ich im Imaging Edge gesteuert. Dabei habe ich je nach Helligkeit des Bildes 1/20s bis ½s Belichtungszeit eingestellt.
Nach dem Scannen habe ich Kamera und Objektiv abgebaut. Alle anderen Einstellungen wie Kugelkopf vom Kamerahalter, Abstand zur Grundplatte und Position des CS-Lite mit Scanaufbau sind unverändert.
Ich bin gespannt, mit welchem Aufwand für Nachjustage der nächste Scan dann möglich sein wird…
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