Batterietyp Kodak K: Kompatible Kameras

26 Kameras von 4 Marken verwenden Kodak K

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Kalimar

2 Kameras
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Kalimar K-90 (110 Film) Kodak K Anleitung
Kalimar Micro 110 Kodak K Anleitung

Keystone

6 Kameras
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Keystone Pocketmatic 101 Kodak K Anleitung
Keystone Pocketmatic 102 Kodak K Anleitung
Keystone Pocketmatic 103 Kodak K Anleitung
Keystone Pocketmatic 104 Kodak K Anleitung
Keystone Pocketmatic 105 Kodak K Anleitung
Keystone XR308 Kodak K

Kodak

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Kodak Ektra 1 Kodak K Anleitung
Kodak Ektra 12 Kodak K
Kodak Ektra 200 Kodak K
Kodak Ektramax Kodak K Anleitung
Kodak Pocket Instamatic 20 Kodak K Anleitung
Kodak Pocket Instamatic 30 Kodak K Anleitung
Kodak Pocket Instamatic 40 Kodak K Anleitung
Kodak Pocket Instamatic 50 Kodak K Anleitung
Kodak Pocket Instamatic 60 Kodak K Anleitung
Kodak Tele-Instamatic 708 Kodak K
Kodak Trimlite 28 Kodak K
Kodak Trimlite 38 Kodak K
Kodak Trimlite 48 Kodak K
Kodak X-30 Kodak K

Minolta

4 Kameras
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Minolta Pocket Autopak 50 Kodak K
Minolta Pocket Autopak 70 Kodak K
Minolta Pocket Autopak 250 Kodak K
Minolta Pocket Autopak 270 Kodak K

Häufige Fragen zur Kodak-K-Batterie

Was ist eine Kodak-K-Batterie?

Die Kodak K ist eine 4,5-Volt-Alkalibatterie, die ab den frühen 1970er-Jahren speziell für kompakte 110-Film-Kameras entwickelt wurde. Sie ist baugleich zu den Bezeichnungen Eveready 538 und Mallory 7K31 (auch 7R31, RPX31) und besteht intern aus drei in Reihe geschalteten 1,5-V-Zellen. Anders als die Quecksilber-PX625 hat die Kodak K eine typische Alkali-Entladekurve. Die zugehörigen Kameras sind elektronisch darauf ausgelegt und reagieren nicht spannungskritisch. Hergestellt wird sie seit den späten 1990er-Jahren nicht mehr.

Welche Kameras brauchen eine Kodak-K-Batterie?

Die Kodak K wurde in einer ganzen Generation kompakter 110-Film-Pocketkameras der 1970er- und 1980er-Jahre verbaut, typischerweise dort, wo der elektronische Verschluss oder die Blitzbereitschaft Strom benötigte, der Filmtransport aber manuell per Schiebehebel erfolgte. Häufige Modelle:

  • Kodak Pocket Instamatic 30, 40, 50, 60 (elektronischer Verschluss)
  • Kodak Trimlite 28, 38, 48 und Tele-Instamatic 708
  • Kodak Ektramax
  • Kalimar K-90 und Kalimar Micro 110
  • Keystone Pocketmatic 101 bis 105 sowie XR308

Hinweis: Rein mechanische 110-Kameras wie die Pocket Instamatic 20 mit Magicube-Anschluss arbeiten ganz ohne Batterie. Bei einigen Ektra-Modellen mit eingebautem Elektronikblitz kommen statt der Kodak K auch AA-Batterien zum Einsatz, im Zweifel kurz in die Bedienungsanleitung schauen. Die vollständige Kompatibilitätsliste findest du oben auf dieser Seite.

Warum gibt es die originale Kodak K nicht mehr zu kaufen?

Mit dem Niedergang des 110-Film-Formats und der Pocket-Instamatic-Familie in den späten 1990er-Jahren wurde die Kodak K von Energizer und allen Großherstellern aus dem Sortiment genommen. Sie ist als obsolet gelistet, anders als bei der PX625 lag der Grund nicht in einem Umweltverbot, sondern schlicht im Wegfall des Marktes. Vereinzelte NOS-Bestände tauchen noch auf Sammlerbörsen auf, sind aber teuer und altersbedingt häufig schon entladen.

Welche Ersatz-Optionen gibt es für die Kodak K?

Da die Originalbatterie bereits eine Alkalizelle war, ist der Ersatz technisch unkritisch, entscheidend ist nur die korrekte Spannung von 4,5 V und die passende Bauform. Übliche Optionen:

  • Adapter mit 3 × LR44 (Standard-Knopfzellen): Drei in Reihe geschaltete LR44-Alkalizellen ergeben exakt 4,5 V. Bei Ausgeknipst als wiederverwendbarer Kodak-K-Ersatzadapter aus technischem Kunststoff, verschraubbar, Knopfzellen sind einzeln tauschbar. LR44 sind überall im Drogeriemarkt erhältlich.
  • 3 × SR44 (Silberoxid) statt LR44: Bauform identisch, etwas teurer, dafür konstantere Spannung und längere Laufzeit. Für die Kodak-K-Anwendung kein Pflicht-Upgrade, aber technisch sauberer.
  • NOS-Originalbatterie: Gelegentlich auf eBay als alte Lagerware angeboten. Risiko: Selbstentladung über die Jahrzehnte, frische LR44 sind in der Regel die zuverlässigere Wahl.