Batterietyp Kodak K — Kompatible Kameras

22 Kameras von 3 Marken verwenden Kodak K

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Kalimar

2 Kameras
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Kalimar K-90 (110 Film) Kodak K Anleitung
Kalimar Micro 110 Kodak K Anleitung

Keystone

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Keystone Pocketmatic 101 Kodak K Anleitung
Keystone Pocketmatic 102 Kodak K Anleitung
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Keystone Pocketmatic 104 Kodak K Anleitung
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Keystone XR308 Kodak K

Kodak

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Kodak Pocket Instamatic 20 Kodak K Anleitung
Kodak Pocket Instamatic 30 Kodak K Anleitung
Kodak Pocket Instamatic 40 Kodak K Anleitung
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Kodak Pocket Instamatic 60 Kodak K Anleitung
Kodak Tele-Instamatic 708 Kodak K
Kodak Trimlite 28 Kodak K
Kodak Trimlite 38 Kodak K
Kodak Trimlite 48 Kodak K
Kodak X-30 Kodak K

Häufige Fragen zur Kodak-K-Batterie

Was ist eine Kodak-K-Batterie?

Die Kodak K ist eine 4,5-Volt-Alkalibatterie, die ab den frühen 1970er-Jahren speziell für kompakte 110-Film-Kameras entwickelt wurde. Sie ist baugleich zu den Bezeichnungen Eveready 538 und Mallory 7K31 (auch 7R31, RPX31) und besteht intern aus drei in Reihe geschalteten 1,5-V-Zellen. Anders als die Quecksilber-PX625 hat die Kodak K eine typische Alkali-Entladekurve — die zugehörigen Kameras sind elektronisch darauf ausgelegt und reagieren nicht spannungskritisch. Hergestellt wird sie seit den späten 1990er-Jahren nicht mehr.

Welche Kameras brauchen eine Kodak-K-Batterie?

Die Kodak K wurde in einer ganzen Generation kompakter 110-Film-Pocketkameras der 1970er- und 1980er-Jahre verbaut — typischerweise dort, wo der elektronische Verschluss oder die Blitzbereitschaft Strom benötigte, der Filmtransport aber manuell per Schiebehebel erfolgte. Häufige Modelle:

  • Kodak Pocket Instamatic 30, 40, 50, 60 (elektronischer Verschluss)
  • Kodak Trimlite 28, 38, 48 und Tele-Instamatic 708
  • Kodak Ektramax
  • Kalimar K-90 und Kalimar Micro 110
  • Keystone Pocketmatic 101 bis 105 sowie XR308

Hinweis: Rein mechanische 110-Kameras wie die Pocket Instamatic 20 mit Magicube-Anschluss arbeiten ganz ohne Batterie. Bei einigen Ektra-Modellen mit eingebautem Elektronikblitz kommen statt der Kodak K auch AA-Batterien zum Einsatz — im Zweifel kurz in die Bedienungsanleitung schauen. Die vollständige Kompatibilitätsliste findest du oben auf dieser Seite.

Warum gibt es die originale Kodak K nicht mehr zu kaufen?

Mit dem Niedergang des 110-Film-Formats und der Pocket-Instamatic-Familie in den späten 1990er-Jahren wurde die Kodak K von Energizer und allen Großherstellern aus dem Sortiment genommen. Sie ist als obsolet gelistet — anders als bei der PX625 lag der Grund nicht in einem Umweltverbot, sondern schlicht im Wegfall des Marktes. Vereinzelte NOS-Bestände tauchen noch auf Sammlerbörsen auf, sind aber teuer und altersbedingt häufig schon entladen.

Welche Ersatz-Optionen gibt es für die Kodak K?

Da die Originalbatterie bereits eine Alkalizelle war, ist der Ersatz technisch unkritisch — entscheidend ist nur die korrekte Spannung von 4,5 V und die passende Bauform. Übliche Optionen:

  • Adapter mit 3 × LR44 (Standard-Knopfzellen): Drei in Reihe geschaltete LR44-Alkalizellen ergeben exakt 4,5 V. Bei Ausgeknipst als wiederverwendbarer Kodak-K-Ersatzadapter aus PLA+ — verschraubbar, Knopfzellen sind einzeln tauschbar. LR44 sind überall im Drogeriemarkt erhältlich.
  • 3 × SR44 (Silberoxid) statt LR44: Bauform identisch, etwas teurer, dafür konstantere Spannung und längere Laufzeit. Für die Kodak-K-Anwendung kein Pflicht-Upgrade, aber technisch sauberer.
  • NOS-Originalbatterie: Gelegentlich auf eBay als alte Lagerware angeboten. Risiko: Selbstentladung über die Jahrzehnte — frische LR44 sind in der Regel die zuverlässigere Wahl.