Canon Scoopic Kaufguide: Alle 16mm-Modelle im Vergleich
Teilen
Die Canon Scoopic war die erste 16-mm-Filmkamera mit fest eingebautem Zoomobjektiv, und sie ist bis heute eine der unkompliziertesten Kameras, mit denen du auf 16 mm drehen kannst: Tageslichtspule einlegen, Motor an, die Blende regelt sich selbst. Dieser Guide zeigt, welche Modelle es gibt, woran du sie auseinanderhältst, wie du das Akkuproblem löst, was eine Scoopic heute kostet und wo du Hilfe findest.
Im September 2026 haben wir den Artikel komplett überprüft. Grundlage waren die Seiten des Canon Camera Museum, die Original-Bedienungsanleitung der 16M und die Canon-Prospekte der 1970er Jahre. In unserer ersten Fassung fanden sich dabei mehrere Fehler, unter anderem falsche Baujahre und ein Modell „16S“, das Canon nie gebaut hat. Beides ist korrigiert, alle Quellen stehen am Ende des Artikels.
Inhaltsverzeichnis
- Welche Scoopic-Modelle hat Canon gebaut?
- Worin unterscheiden sich 16, 16M, 16MN und 16MS?
- Warum fast jede Scoopic einen neuen Akku braucht
- Welche Scoopic passt zu dir, und was kostet sie?
- Welcher Film in die Scoopic gehört
- So bleibt deine Scoopic einsatzbereit
- Wo Scoopic-Besitzer sich austauschen
1. Welche Scoopic-Modelle hat Canon gebaut?
Den Namen hat die Kamera vom „Scoop“, dem Wort der Nachrichtenleute für die exklusive Meldung. Canon brachte die Scoopic 16 im Juni 1965 auf den Markt, gedacht für Fernsehnachrichten und Dokumentarfilm. Neu war die Kombination aus eingebautem Zoom, Elektromotor und Belichtungsautomatik. Wer damals mit einer Bolex H16 drehte, zog das Federwerk auf und stellte die Blende von Hand ein; die Scoopic lief auf Knopfdruck und fädelte den Film halbautomatisch ein.
In der Bedienungsanleitung der 16M nennt Canon die Scoopic die meistverkaufte automatische Handkamera für Fernsehnachrichten in den USA. Das ist Canons eigene Werbeaussage, unabhängige Verkaufszahlen haben wir dazu nicht gefunden.
Scoopic 16MN. Standbild aus „A look at the Canon Scoopic MN“ von Pi Image, zugeschnitten, Lizenz CC BY 3.0
Stumme Scoopic-Modelle für 16-mm-Film gibt es genau vier:
- Scoopic 16 (Juni 1965): das graue Originalmodell mit einem Zoom von 13–76 mm und Lichtstärke f/1.6, ohne Makro.
- Scoopic 16M (April 1973): neues Makrozoom mit 12,5–75 mm, Einzelbildschaltung und bis zu 64 Bilder pro Sekunde. Laut Canon die erste 16-mm-Kamera mit Makroobjektiv.
- Scoopic 16MN (September 1974): baut auf der 16M auf, bekam einen Filterschacht, einen Fernauslöser und eine Sperre für 24 Bilder pro Sekunde, verlor dafür aber die Einzelbildschaltung.
- Scoopic 16MS (1977): das letzte Modell, wieder mit Einzelbild, wahlweise 25 statt 24 Bildern pro Sekunde und mit der Möglichkeit, ein 400-ft-Magazin anzusetzen.
Gibt es eine Scoopic 16S?
In Canons eigenen Unterlagen kommt keine 16S vor, weder im Camera Museum noch in Anleitungen oder Prospekten. Der Name taucht vor allem bei Händlern von Ersatzakkus auf, und gemeint ist dort die graue Scoopic 16 mit dem 13–76-mm-Objektiv. Wir hatten die 16S in der ersten Fassung dieses Artikels ungeprüft als eigenes Modell übernommen. Weil der Name bei Händlern und in Kleinanzeigen verbreitet ist, heißt unser Akkuadapter für die graue Scoopic weiterhin „16, 16S“.
Welche Kameras heißen auch Scoopic, sind aber etwas anderes?
Unter dem Namen Scoopic liefen noch weitere Canon-Kameras, die in Kleinanzeigen gern verwechselt werden. Die Sound Scoopic 100 und 200 (ab 1970) sowie die 200S, 200SE und 200S10 (1972) sind 16-mm-Tonkameras für Film mit Magnetspur, und ihre Akkus arbeiten mit 24 statt 12 Volt. Die 200S10 hat als einzige ein Wechselobjektiv, mit Canon-Bajonett. Die Canon Zoom DS-8 von 1970 steckt im Gehäusedesign der Scoopic, belichtet aber Doppel-Super-8. Um diese Kameras geht es in diesem Guide nicht.
Scoopic oder Bolex?
Die Bolex H16 ist die andere große 16-mm-Legende, und die beiden lösen verschiedene Probleme. Die Bolex hat Wechselobjektive und ein Federwerk, braucht also keinen Strom, schafft pro Aufzug aber nur rund 18 Fuß Film, das sind laut Bolex-Anleitung etwa 28 Sekunden bei 24 Bildern pro Sekunde. Die Scoopic hat ein festes Zoom und einen Elektromotor. Damit dreht sie eine 100-ft-Rolle am Stück durch, knapp drei Minuten lang, solange der Akku mitspielt. Wer schnell und ohne Objektivwechsel drehen will, ist mit der Scoopic besser bedient. Wer Objektive tauschen oder ganz ohne Akku arbeiten will, greift zur Bolex. In einem Reddit-Thread vom August 2026 kommen Besitzer beider Kameras zum selben Ergebnis.
Einen guten Überblick über bezahlbare 16-mm-Kameras, darunter Scoopic, Bolex und Krasnogorsk-3, gibt Analog Resurgence:
2. Worin unterscheiden sich 16, 16M, 16MN und 16MS?
Die Tabelle fasst die Daten aus dem Canon Camera Museum, der Anleitung und dem Prospekt der 16M sowie dem Prospekt der 16MS zusammen. Wo sich die Quellen widersprechen, steht es dabei.
| Merkmal | Scoopic 16 | Scoopic 16M | Scoopic 16MN | Scoopic 16MS |
|---|---|---|---|---|
| Markteinführung | Juni 1965 | April 1973 | September 1974 | 1977 |
| Objektiv (fest eingebaut) | 13–76 mm f/1.6 | 12,5–75 mm T2.5 (f/1.8) | 12,5–75 mm T2.5 (f/1.8) | 12,5–75 mm T2.5 (f/1.8) |
| Makro | nein | ab 8 cm vor der Frontlinse | ab 8 cm vor der Frontlinse | ab 8 cm vor der Frontlinse |
| Bilder pro Sekunde | 16, 24, 32, 48 | 16, 24, 32, 48, 64 | 16, 24, 32, 48, 64 | 16, 24, 32, 48, 64 (statt 24 auch 25) |
| Einzelbild | nein | ja | nein | ja |
| Hellsektor | 135° | 170° | 170° | 170° |
| Einstellscheibe im Sucher | Mikroprisma | Mattscheibe | Mattscheibe | Mattscheibe |
| Belichtungsautomatik | eigene Messzelle (CdS), nicht durchs Objektiv | eigene Messzelle (CdS), nicht durchs Objektiv | eigene Messzelle (CdS), nicht durchs Objektiv | eigene Messzelle (CdS), nicht durchs Objektiv |
| Filmempfindlichkeit einstellbar | ASA 10–320 | ASA 20–640 | ASA 20–640 | ASA 20–640 |
| Akku | 12 V NiCd, eigene kleinere Bauform | 12 V NiCd, Typ S-12 | 12 V NiCd, Typ S-12 | 12 V NiCd, Typ S-12 |
| Rollen je Akkuladung (100 ft, 24 B/s) | 8 | 16 | 16 | 16 (oder 2 × 400 ft) |
| Filmkapazität | 100-ft-Tageslichtspule | 100-ft-Tageslichtspule | 100-ft-Tageslichtspule | 100-ft-Tageslichtspule, optional 400-ft-Magazin |
| Filter | 72-mm-Gewinde | 72-mm-Gewinde | 72-mm-Gewinde und Gelatinefilter-Schacht | 72-mm-Gewinde und Gelatinefilter-Schacht |
| Gewicht | 3,1 kg | 3,3 kg | 3,4 kg | 3,4 kg (Canon-Prospekt: 3,3 kg) |
Alle vier belichten normales 16 mm (Regular 16) und nehmen einseitig wie beidseitig perforierten Film.
Das Wahlrad der 16MN: außen die Bilder pro Sekunde, innen die Filmempfindlichkeit von ASA 20 bis 640, links der Schalter für Automatik, manuelle Blende und Fernauslöser. Standbild aus „A look at the Canon Scoopic MN“ von Pi Image, zugeschnitten, Lizenz CC BY 3.0
Welche Unterschiede beim Drehen wirklich zählen
Die graue 16 ist fast eine eigene Kamera. Ihr Objektiv hat kein Makro, zum Scharfstellen dient ein Mikroprisma statt der Mattscheibe, und ihr kleinerer Akku passt nicht in die späteren Modelle. Ein Tester des Filmmakers Newsletter fand 1973 ihr Sucherbild hell, aber schwer scharfzustellen. Dazu kommt der schmalere Hellsektor: 135° statt 170° bedeuten pro Bild rund ein Drittel Blende weniger Licht als bei der 16M.
Der jüngere Buchstabe heißt nicht automatisch mehr Funktionen. Die 16MN kam nach der 16M, kann aber kein Einzelbild. Wer Stop-Motion, Trickfilm oder Zeitraffer drehen will, braucht eine 16M oder eine 16MS. Laut Prospekt der 16M arbeitet die Automatik bei Einzelbild und Makro außerdem nicht mit. Canon empfiehlt dort, die Automatik bei 16 Bildern pro Sekunde messen zu lassen und den angezeigten Blendenwert dann von Hand einzustellen.
Das fest eingebaute Canon C-16 Zoom der 16MN mit Makro-Markierung. Standbild aus „A look at the Canon Scoopic MN“ von Pi Image, zugeschnitten, Lizenz CC BY 3.0
T2.5 statt f/1.8 hat einen Grund. In 16M, 16MN und 16MS lenkt ein fest eingebauter Strahlenteiler einen Teil des Lichts in den Sucher. Beim Film kommt deshalb weniger an, und Canon beschriftet die Blendenskala gleich in T-Blenden. Für dich heißt das: Den Wert eines Handbelichtungsmessers kannst du laut Anleitung direkt übernehmen, zeigt er f/4, stellst du T4 ein. Wer nach „Canon Scoopic 12.5-75mm f/2.5“ sucht, landet meist bei genau dieser T2.5-Angabe. Ein 12,5–75 mm mit f/2.5 hatte dagegen zum Beispiel die Tonkamera Sound Scoopic 100. Scharf ist das Zoom nach Erfahrung vieler Besitzer vor allem zwischen T4 und T8, offen und ganz abgeblendet wird es weicher.
Die Messzelle sieht keine Filter. Die Automatik misst durch ein eigenes kleines Fenster und nicht durch das Objektiv. Ein Filter vor der Frontlinse schluckt also Licht, ohne dass die Automatik es merkt. Canon schreibt in der Anleitung der 16M, dass du dann die ASA-Zahl durch den Filterfaktor teilst und diesen Wert einstellst. Für ND-Filter bot Canon außerdem einen passenden Ausgleichsfilter für das Messfenster an.
400 ft gibt es nur an der 16MS, und nur mit Zubehör. Ein Magazin für 400 ft vom Typ Mitchell oder Cinema Products CP-16 wird über einen Adapter oben am Akkufach angesetzt. Mit Magazin sind gut elf Minuten Film am Stück möglich statt knapp drei, die Kamera wird laut Canon Museum aber auch 2,7 kg schwerer. Den Adapter beschreiben Besitzer auf Reddit als extrem selten. Fehlt er, bleibt von der Mehrleistung der 16MS gegenüber der 16MN vor allem das Einzelbild und die 25-B/s-Option.
Kann die Scoopic synchron Ton aufnehmen?
Ab Werk nicht. Die Scoopic ist eine laute Kamera ohne Quarzsteuerung, der Ton kommt also später dazu. Canon bot dafür einen Schallschutz an, der das Laufgeräusch laut Prospekt der 16MS auf ein für Tonaufnahmen brauchbares Maß senkt, und für die 16M eine eigene Quarzsteuerung. Solche umgebauten Kameras erkennst du an einer zusätzlichen Leuchtdiode auf der linken und einem Schalter auf der rechten Seite. The Cinematography Lab zeigt in einem Video, dass manche dieser Kameras nur bei 25 Bildern pro Sekunde quarzgenau laufen und der Schalter bei allen anderen Geschwindigkeiten aus sein muss. Eine Nachrüstung für M und MS bietet The Film Group in den USA auf einer undatierten Seite für 650 USD an. Ob der Anbieter heute noch umbaut, konnten wir nicht bestätigen, frag vorher an.
Geht Super 16 oder Ultra 16?
Super 16 ist bei der Scoopic praktisch ausgeschlossen: Dafür wird das Bildfenster zu einer Seite verbreitert, und das Objektiv müsste mitwandern, was beim fest eingebauten Zoom nicht geht. Ultra 16 verbreitert das Fenster zu beiden Seiten und wurde an Scoopics schon gemacht, wie Besitzer auf cinematography.com berichten. Der bekannteste Umbauer, Super 16 Inc., existiert allerdings nicht mehr, und ein Kamera-Techniker rät im selben Thread von der Scoopic als Umbaubasis ab.
Alle Bedienelemente einer Scoopic in sechs Minuten erklärt Romping Bronco, der selbst Kameras repariert:
3. Warum fast jede Scoopic einen neuen Akku braucht
An diesem Punkt geraten die meisten Scoopic-Käufe ins Stocken. Alle vier stummen Modelle laufen mit einem eigenen 12-Volt-Nickel-Cadmium-Akku von Canon, und der versorgt laut Canon Camera Museum den Filmtransport und die Blendenautomatik zugleich. Ohne Akku läuft kein Film durch die Kamera, auch die Blende bleibt stehen. Die jüngsten Original-Packs sind Jahrzehnte alt. Rechne beim Kauf deshalb damit, dass der mitgelieferte Akku nicht mehr hält. Im Thread „Canon Scoopic Problems“ ließ sich ein Motor, der langsamer wurde oder stehen blieb, meistens schon mit einem frischen Akku beheben.
Zwei Akkufamilien, die nicht zusammenpassen
Die graue Scoopic 16 hat einen kleineren Akku, der laut Canon für acht 100-ft-Rollen bei 24 Bildern pro Sekunde reicht. 16M, 16MN und 16MS teilen sich den größeren Akku S-12, der für 16 Rollen reicht. Der Tester des Filmmakers Newsletter beschrieb den Akku der 16M 1973 als etwa doppelt so groß wie den der 16. Die beiden Bauformen lassen sich nicht tauschen. Wenn du eine graue 16 hast und einen gebrauchten „Scoopic-Akku“ siehst, prüfe vorher, für welche der beiden Familien er gebaut ist.
Wie du die Kamera wieder zum Laufen bringst
Das Original neu bestücken lassen. Dabei kommen neue Zellen in das alte Gehäuse. Als Einschickservice kostet das im September 2026 rund 95 bis 130 USD, etwa bei Imaging Alliance in Kalifornien oder bei Java Photo über eBay. Fertige neue Akkus kosten bei Imaging Alliance 155 USD für die M-Reihe und 175 USD für die graue 16, bei Du-All Camera in New Jersey 200 USD für die M-Reihe. Neu bestückte Akkus solltest du nicht stundenlang am alten Canon-Ladegerät hängen lassen, davor warnen Besitzer und Händler. Ein modernes Ladegerät mit Abschaltung ist sicherer.
Einen Adapter für Standardzellen einsetzen. Der Adapter sitzt statt des alten Packs im Akkufach und nimmt handelsübliche AA- oder AAA-Zellen auf. Die Zellen tauschst du nach dem Drehtag gegen frisch geladene, und gelötet wird nichts. Adapter gibt es von uns (siehe unten) und zum Beispiel von Imaging Alliance. Wer selbst drucken will, findet auf Printables eine Hülle für den S-12-Akku, in die ein eigener 12-Volt-Pack gehört; für die graue 16 haben wir keine Druckvorlage gefunden.
Extern versorgen. Jede Scoopic hat ab Werk eine Buchse für einen externen Akku, Canon verkaufte dazu einen Akkukasten. Die Buchse ist kein XLR-Anschluss, sondern ein kleiner Vierpol-Stecker. Laut Besitzern auf Reddit braucht die 16M daran 12 Volt für den Motor und getrennt 6 Volt für die Messzelle; einer hat einen passenden Stecker vom Typ Amphenol MS3116F8-4S gefunden. Die graue 16 hat eine noch kleinere, nicht mehr hergestellte Buchse. Ist an einer Kamera eine XLR-Buchse verbaut, wurde sie nachträglich umgebaut.
Unsere Adapter für die Scoopic
Disclaimer: Wir verkaufen einen Teil der Produkte, die hier vorkommen, darunter die beiden Akkuadapter. Der Artikel ist trotzdem zuerst als Hilfe gedacht und nicht als Verkaufstext. Wo andere die bessere Lösung haben, steht sie hier genauso drin.
Für 16M, 16MN und 16MS gibt es unseren Batterieadapter S-12. Er sitzt im Original-Akkufach und nimmt zehn AA-Akkus auf. Mit 1,2-Volt-NiMH-Akkus ergibt das die 12 Volt des Originals. Alkaline-Batterien gehören nicht hinein, zehn davon kämen auf 15 Volt. Die Akkus lädst du außerhalb der Kamera in einem normalen Ladegerät. In die graue Scoopic 16 passt dieser Adapter nicht.
Unser Adapter für die graue Scoopic 16 in der Version MK2 mit Platinen an den Kontakten. Foto: Ausgeknipst
Für die graue Scoopic 16 gibt es einen eigenen Batterieadapter für acht AAA-Zellen. Seit September 2026 sitzen an den Kontakten zwei eigens entwickelte Platinen, damit der Adapter im Akkufach ohne Wackelkontakt läuft. Mit acht NiMH-Akkus kommt er auf 9,6 Volt, mit Alkaline-Batterien auf 12 Volt. Ein amerikanischer Händler gibt für seinen AAA-Halter 12 bis 15 Volt an, und auf Reddit wird gewarnt, Akkus könnten zu schwach sein. Anto hat das bei uns mit acht NiMH-Akkus getestet, die Kamera läuft damit problemlos. Wir empfehlen AAA-NiMH-Akkus mit 1.100 mAh. Mische nie verschiedene Zelltypen oder Spannungen, und schließe das Original-Ladegerät von Canon nie an den Adapter an.
4. Welche Scoopic passt zu dir, und was kostet sie?
Die Entscheidung hängt an drei Fragen: Brauchst du Einzelbild oder Makro, reicht dir eine 100-ft-Rolle, und wie viel willst du in Akku und Wartung stecken?
Die graue Scoopic 16, wenn es günstiger sein soll
Die 16 ist das älteste Modell und meist das günstigste. Ihr f/1.6-Objektiv ist auf dem Papier lichtstärker als das Makrozoom der späteren Modelle. Dafür fehlen Makro, Einzelbild und 64 Bilder pro Sekunde, und der Sucher lässt sich schwerer scharfstellen. Plane den eigenen, kleineren Akku ein: Ersatz für die M-Reihe passt hier nicht.
Die 16M für Makro, Einzelbild und Zeitlupe
Die 16M hat alles, was die Scoopic-Reihe ausmacht: Makrozoom, Einzelbild, 16 bis 64 Bilder pro Sekunde und den großen Akku S-12. Wer nicht genau weiß, was er drehen will, liegt mit ihr am sichersten. Das zeigt sich auch am Preis, gut erhaltene 16M gehören heute zu den teuersten Scoopics.
Die 16MN für Reportage ohne Einzelbild
Die 16MN wurde für Fernsehteams gebaut: Filterschacht zum schnellen Wechseln, Fernauslöser, eine Sperre für 24 Bilder pro Sekunde. Ohne Einzelbild ist sie für Trickfilm die falsche Wahl, für Reportage und Alltag aber genauso gut wie die 16M, und gebraucht wurde sie zuletzt günstiger gehandelt.
Die 16MS, wenn das Magazin dabei ist
Die 16MS ist das letzte und ausgereifteste Modell, mit Einzelbild, Filterschacht und wahlweise 25 Bildern pro Sekunde, was bei der Arbeit mit europäischem 25p-Video hilft. Ihren eigentlichen Vorsprung, das 400-ft-Magazin, hast du aber nur, wenn Adapter und Magazin beim Kauf dabei sind.
Was eine Scoopic 2026 kostet
Die Preise sind in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Die folgende Übersicht zeigt, was wir im September 2026 an Angeboten und belegten Verkäufen gefunden haben. Die meisten Belege stammen von eBay USA und US-Händlern, deshalb stehen die Preise überwiegend in Dollar.
| Modell | Gefundene Preise | Stand |
|---|---|---|
| Scoopic 16 (grau) | bei eBay USA angeboten ab rund 1.350 USD, ein funktionierendes Komplettset mit zwei Akkus, Ladegerät und Koffer für 3.200 USD; gewartet und mit Film getestet als Vorbestellung bei The Film Wave für 2.499 USD | September 2026 |
| Scoopic 16M | verkauft für 2.993 USD (sehr gut, mit Koffer) und 4.000 USD (neuwertig mit Zubehör) laut CameraWorth; Angebote um 2.500 USD | Mai bis September 2026 |
| Scoopic 16MN | verkauft für 1.300 bis 1.650 USD laut super8camera.com; neuere Verkäufe haben wir nicht gefunden | November 2023 |
| Scoopic 16MS | ein einzelner belegter Verkauf, neuwertig, 4.200 USD laut CameraWorth | Mai 2026 |
| ungetestet oder beschädigt | eine 16M mit Quarzsteuerung ohne Akku für 700 USD, gekauft über eBay (Reddit); 16M mit korrodiertem Akkufach oder Pilz im Objektiv auf einer britischen Auktion für rund 150 GBP | 2023 bis 2026 |
Dazu kommen Akku und Wartung. Einen aktuellen, datierten Preis für eine Scoopic-Wartung haben wir bei keiner Werkstatt gefunden, hol dir deshalb vorher einen Kostenvoranschlag. Rechne immer den Gesamtpreis aus Kamera, Akku und Wartung.
Was du den Verkäufer fragen solltest
- Mit welchem Akku wurde die Kamera getestet, und gibt es ein Video, in dem sie läuft?
- Wurde sie gewartet, wann und von wem? Besitzer berichten, dass als „mint“ angebotene Kameras von japanischen Wiederverkäufern oft nur äußerlich schön sind und beim ersten Dreh ausfallen.
- Wurde etwas umgebaut, etwa eine XLR-Buchse, eine Quarzsteuerung oder Ultra 16?
Worauf du beim Ausprobieren achtest
- Lass die Kamera ohne Film nur bei 16 und 24 Bildern pro Sekunde laufen. Canon verbietet in der Anleitung der 16M ausdrücklich, die hohen Geschwindigkeiten ohne eingelegten Film zu benutzen.
- Mach den Probelauf mit geschlossenem Seitendeckel. Der Kamera-Techniker Dom Jaeger erklärt im Thread „Canon Scoopic Problems“, dass sich die Schleifenformer nur bei geschlossenem Deckel öffnen; mit offenem Deckel bremst der Film und täuscht einen schwachen Motor vor.
- Prüfe in der Automatik, ob sich die Blende sichtbar öffnet und schließt, wenn du vom Fenster in einen dunklen Raum schwenkst. Bei der grauen 16 wird das Sucherbild dabei nicht dunkler, das ist laut cinematography.com Absicht und kein Defekt; schau zur Kontrolle von vorne ins Objektiv.
- Leuchte mit einer Taschenlampe durchs Objektiv. Leichter Schleier muss kein Ausschlusskriterium sein, wie diese Testrolle aus einer 16MS mit Pilz im Objektiv zeigt, drückt aber den Preis. Ist das Zoom nur in der Mitte scharf, gehört es zum Techniker.
- Schau ins Akkufach. Ausgelaufene Zellen hinterlassen Korrosion an den Kontakten.
- Kontrolliere die Dichtungen am Seitendeckel. Romping Bronco klebt die Fugen bei seinen Kameras ab, weil sie oft Licht durchlassen.
Wo du eine Scoopic kaufst
Die größte Auswahl gibt es bei eBay, vor allem in den USA und Japan. Geprüfte Kameras von Händlern sind seltener, etwa eine gewartete und mit Film getestete Scoopic 16 bei The Film Wave in den USA (als Vorbestellung) oder eine funktionierende mit neu bestückten Akkus bei CameraCrate in Großbritannien (zuletzt ausverkauft). Im Marktplatz von cinematography.com und in der Facebook-Gruppe für Scoopic-Besitzer tauchen ebenfalls Kameras auf. Bedenke bei einem Kauf in Europa, dass es hier kaum Werkstätten für die Scoopic gibt (dazu mehr in Kapitel 7).
5. Welcher Film in die Scoopic gehört
Die Scoopic nimmt 100-ft-Tageslichtspulen. Die lassen sich bei gedämpftem Licht einlegen, ein Wechselsack ist dafür nicht nötig; ein paar Sekunden am Anfang und am Ende der Rolle bekommen dabei Licht ab. Das Einfädeln ist halbautomatisch. Bei der 16M schneidest du den Filmanfang mit dem eingebauten Filmschneider gerade ab, schiebst ihn in die Führung, und die Kamera fädelt ihn selbst bis zur Aufwickelspule ein.
Bei dieser Filmauswahl stehen die Preise für eine 100-ft-Rolle mit Stand September 2026 dabei:
| Film | Art | Empfindlichkeit | Preis 100 ft |
|---|---|---|---|
| Kodak Vision3 50D (7203) | Farbnegativ, Tageslicht | ISO 50 | Kodak-Liste USA 62 USD, Wittner 76,16 € |
| Kodak Vision3 250D (7207) | Farbnegativ, Tageslicht | ISO 250 | Kodak-Liste USA 62 USD, Wittner 76,16 € |
| Kodak Vision3 200T (7213) | Farbnegativ, Kunstlicht | ISO 200, mit Filter 85 bei Tageslicht 125 | Kodak-Liste USA 62 USD, Wittner 76,16 € |
| Kodak Vision3 500T (7219) | Farbnegativ, Kunstlicht | ISO 500, mit Filter 85 bei Tageslicht 320 | Kodak-Liste USA 62 USD, Wittner 76,16 € |
| Eastman Double-X (7222) | Schwarzweiß-Negativ | ISO 250 bei Tageslicht, 200 bei Kunstlicht | Kodak-Liste USA 62 USD, Wittner 76,16 € |
| Kodak Tri-X Reversal (7266) | Schwarzweiß-Umkehrfilm | ISO 200 bei Tageslicht, 160 bei Kunstlicht | Kodak-Liste USA 62 USD, Wittner 91,50 € |
| Kodak Ektachrome 100D (7294) | Farbumkehrfilm | ISO 100 | Kodak-Liste USA 76 USD, Wittner 119,00 € |
| Fomapan R100 | Schwarzweiß-Umkehrfilm | ISO 100 | Foma-Shop 48,23 € (beidseitig perforiert) |
| ORWO UN54 | Schwarzweiß-Negativ | ISO 100 | Wittner 39,90 € |
Quellen: Kodak-Preiskatalog USA, Wittner Cinetec, Foma. Die Vision3-Filme werden im ECN-2-Prozess entwickelt, nicht in C-41. In Deutschland entwickelt und scannt zum Beispiel Andec Filmtechnik in Berlin 16-mm-Film und verkauft auch Rohfilm.
Achte auf den ASA-Bereich deiner Kamera. Die graue 16 lässt sich nur bis ASA 320 einstellen. Einen Vision3 500T belichtest du dort also bei 320, das sind knapp zwei Drittel Blenden mehr Licht, und ein Farbnegativfilm verträgt das in aller Regel gut. Die M-Modelle reichen bis ASA 640 und decken damit alle Filme aus der Tabelle ab.
Filter vor dem Objektiv musst du von Hand einrechnen. Weil die Messzelle nicht durchs Objektiv schaut, bekommt sie einen Konversionsfilter nicht mit. Kodak gibt den 500T mit Filter 85 bei Tageslicht mit ISO 320 an. Diesen Wert stellst du an der Kamera ein, sobald der Filter vor der Linse sitzt.
In der Mittagssonne stößt die Blende an ihre Grenze. Bei 24 Bildern pro Sekunde belichtet die M-Reihe jedes Bild 1/51 Sekunde (Anleitung der 16M), und weiter als T22 schließt das Objektiv nicht. Nach der Sunny-16-Faustregel bräuchte ein 250D in praller Sonne dann etwa Blende 35. Mit 250D belichtest du also gut eine Blende über, mit 500T und Filter 85 knapp zwei. Ein 50D oder ein Ektachrome 100D passt dagegen noch in den Blendenbereich. Wer mit hochempfindlichem Film draußen dreht, nimmt einen ND-Filter mit, bei MN und MS für den Filterschacht, sonst für das 72-mm-Gewinde. In beiden Fällen stellst du die ASA-Zahl umgerechnet ein, weil die Messzelle den Filter nicht sieht.
Erst ein Stück Film testen, dann die ganze Rolle
Die ersten Fehler passieren beim Einlegen. Linus zeigt in seinem Video, dass seine erste Rolle unscharf wurde, weil er die Andruckplatte nach dem Einfädeln nicht wieder festgedreht hatte. Verschmierte, nicht stehende Bilder gehen laut einem Reddit-Thread mit Labordiagnose meist auf eine zu kleine obere Filmschleife zurück; mit richtiger Schleife läuft die Kamera auch hörbar ruhiger. Übe das Einlegen deshalb zuerst mit einem Stück Altfilm.
Einen Belichtungstest kannst du selbst entwickeln, wenn du ein Stück der belichteten Rolle im Dunkeln abschneidest. Du brauchst dafür eine Spirale, die 16 mm breiten Film aufnimmt. 16-mm-Film ist genauso breit wie 110er Pocketfilm, deshalb passen beide auf dieselbe Spirale. Unsere Entwicklungsspirale für 16 mm und 110 gibt es für Paterson-Tanks (auch AP und Kaiser) und für Jobo 15xx. Die Spirale fasst rund 1,3 Meter Film, das sind bei 16 mm etwa 170 Bilder oder gut sieben Sekunden bei 24 Bildern pro Sekunde, genug für einen Test mit mehreren Blenden. Schneide die Ecken des Filmanfangs schräg ab, dann gleitet der Film leichter in die Führung.
6. So bleibt deine Scoopic einsatzbereit
Filmbahn nach jedem Rollenwechsel reinigen. Staub und Haare im Bildfenster verursachen Kratzer und dunkle Ränder im Bild, und laut Besitzern auf cinematography.com tauchen Haare gern mitten in der Rolle auf. Heb die Andruckplatte an, blas das Fenster mit einem Blasebalg aus und nimm für Hartnäckiges ein Holzstäbchen, nie Metall.
Das Objektiv lässt sich nicht wechseln. Umso mehr lohnt es, die Frontlinse zu schützen. Alle vier Modelle haben ein 72-mm-Filtergewinde, ein klarer Schutzfilter in dieser Größe ist die billigste Versicherung. Zum Lieferumfang von 16M und 16MS gehörten laut Canon ein 75-mm-Objektivdeckel und eine 72-mm-Gegenlichtblende. Fehlt der Deckel, schützt ein 72-mm-Einschraubdeckel das Objektiv genauso.
Okularverschluss schließen. 16M, 16MN und 16MS haben einen Verschluss am Sucher. Canon warnt in der Anleitung, dass starkes Licht durch das offene Okular den Film verschleiern kann. Wenn die Kamera auf dem Stativ steht oder du nicht durchschaust, klapp ihn zu.
Bei Frost vorsorgen. Laut Anleitung der 16M wird der Film bei 0 °C und darunter steif, sodass die Kamera bei 48 und 64 Bildern pro Sekunde weniger Bilder schafft. Canon empfahl eine Kälteschutzhülle und den Akku im externen Akkukasten, den du mit der Körperwärme warm hältst.
Laufgeschwindigkeit prüfen. Nach einem neuen Akku oder einer Wartung lohnt ein Blick, ob die Kamera wirklich 24 Bilder pro Sekunde läuft. The Cinematography Lab zeigt, wie das mit einer Stroboskop-App auf dem Handy geht:
Akku oder Adapter bei längerer Lagerung herausnehmen. Auslaufende Zellen richten in einer 50 Jahre alten Kamera mehr Schaden an als jeder Sturz. Lagere die Kamera trocken, ein Beutel Silicagel im Koffer hilft.
Reparaturen gehören in erfahrene Hände. Techniker beschreiben die Scoopic als wenig wartungsfreundlich. Wie schnell ein Selbstversuch schiefgeht, zeigt diese Reparatur einer 16M, bei der ein Zahnrad der Blendenautomatik brach.
7. Wo Scoopic-Besitzer sich austauschen
Foren und Threads, die sich lohnen
- Canon Scoopic MS 16mm (cinematography.com, 2006 bis 2015, 56 Antworten): lange Erfahrungssammlung zu Schärfe, Akkus und Bildstand.
- Canon Scoopic Problems (cinematography.com, 2004 bis 2025): Fehlersuche bei Motor und Filmtransport, mit Antworten eines Technikers.
- Canon Scoopic 16 (Original) Meter Question (cinematography.com, 2018 bis 2020): wie Sucher und Belichtungsmesser der grauen 16 arbeiten.
- Reddit r/16mm: die aktivste Community, mit vielen Scoopic-Threads zu Akkus, externer Stromversorgung und Preisen, etwa zum Einlegen von Tageslichtspulen in die graue 16 (September 2026).
- canon scoopic batteries (filmshooting.com, Archiv, 2009): Neubestückung mit AA- und AAA-Zellen und die getrennte Messzellen-Spannung der grauen 16.
- Canon Scoopic (DVXuser, 2005): Bildstand, Lautstärke, Lichteinfall am Deckel; die Preise darin sind von 2005.
- Canon Scoopic 16, 16M, and 16MS Cameras: Facebook-Gruppe für Besitzer, Anmeldung nötig.
Wer die Scoopic heute noch repariert
In Europa haben wir keine Werkstatt gefunden, die Scoopic-Service ausdrücklich anbietet, und Besitzer bestätigen das in Foren 2022, 2024 und 2026. Der realistische Weg ist der Versand in die USA.
- Du-All Camera (New Jersey, USA): Reparatur und Wartung von Filmkameras, von Scoopic-Besitzern zwischen 2022 und 2025 immer wieder empfohlen, dazu Akkus und Zubehör.
- Imaging Alliance (Kalifornien, USA): neue Akkus, Ladegeräte, Adapter und Neubestückung für beide Akkufamilien.
- The Film Wave (USA): neu bestückte Akkus für die graue 16 und gewartete Kameras.
- The Film Group (USA): Nachrüstung einer Quarzsteuerung für M und MS; ob der Anbieter noch aktiv ist, konnten wir nicht bestätigen.
Allgemeine Kinokamera-Mechaniker in Europa, etwa Film-Mechanik Simon Wyss in der Schweiz oder Kameraservice E. Piehler in Nauheim, nennen die Scoopic nicht ausdrücklich. Frag dort vorher an. Weitere Adressen stehen in unserem Verzeichnis für Kamerareparaturen.
Weitere Videos
- Canon Scoopic 16mm Film Camera Overview (Film Photography Project): Einlegen, eingebauter Filmschneider, Akkufach und Testaufnahmen auf vier Filmen.
- Canon Scoopic 16mm Demo (Scottsdale School of Film and Theatre): Filmweg, beide Akkusysteme und wie du einen Filmstau löst.
- Canon Scoopic M. Testing a crystal controlled camera. (The Cinematography Lab): eine werksseitig quarzgesteuerte 16M mit Synchrontest.
- SCOOPIC 16 Repair (nakanocam): eines der wenigen Videos, die das graue Originalmodell von innen zeigen, ohne Kommentar.
- The Best 16mm Film Camera (Romping Bronco): wie laut die Scoopic bei 16 bis 64 Bildern pro Sekunde klingt.
- The Rocky Mountains on 16mm Film (Grain) und HALLOWEEN on 16mm Film (Witching Season Films): Aufnahmen auf Vision3 50D aus einer Scoopic und einer 16MN.
- The Last Colour Negative Motion Picture Film In The World: Kodak Vision 3 (In Depth Cine): die Vision3-Filme erklärt.
Quellen
- Canon Camera Museum: Scoopic 16
- Canon Camera Museum: Scoopic 16M
- Canon Camera Museum: Scoopic 16MN
- Canon Camera Museum: Scoopic 16MS
- Canon Camera Museum: Sound Scoopic 100 und Canon Zoom DS-8
- Bedienungsanleitung Canon Scoopic 16M (PDF, Dartmouth College)
- Pacific Rim Camera: Archiv mit Canon-Prospekten, darunter der Prospekt der 16M von 1974, der Prospekt der 16MS und der Test der 16M im Filmmakers Newsletter vom Oktober 1973
- super8.tv: An Unconventional Family (Überblick über alle Scoopic-Modelle, 2018)
- Bedienungsanleitung Bolex H16 (PDF, Dartmouth College)
- Kodak: Datenblatt Vision3 500T
Alles, was wir für die Scoopic bauen, findest du über die Suche nach Canon Scoopic im Shop.